Wege gehen - Ziele erreichen
Das Notebook vor Augen
Monday, March 31, 2008
Sunday, March 30, 2008
Hackergroupie
Wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich auf den Studio-Webcams nach Monitor-Abbildungen fahnde, immer in der Hoffnung, der da im Studio hat das Internet an und sieht per Zufall das Gleiche wie ich. Als ob zwei das Gleiche sehen, wenn sie auf die selbe Seite stieren. Zumal sich die Untermieter nicht auf sämtlichen PCs gleichzeitig treffen. Diese Hacker überall, diese Chaoten mit Kontaktschwäche - mit einer Schwäche für Kontakte der anonymen Art.
Saturday, March 29, 2008
Friday, March 28, 2008
Wednesday, March 26, 2008
Tuesday, March 25, 2008
Monday, March 24, 2008
Grad rief Lam an, um mich zum Kaffee einzuladen. Hab mich aber schon mit Thomas verabredet. Schade. Mir ist plötzlich so kalt, als ob sich der Raum abgekühlt hat. Fannie ist in einem eigenen Buch gedruckt worden. Ihr Plakat bei Tim und Nina kennt sie noch gar nicht. Martin hätte es selbst gemacht, sagt sie.
Sunday, March 23, 2008
Morgen dreht Tim einen Film für Klotzsche. Hab seinen Schlagzeug-Auftritt am Grünen Donnerstag in der Versöhnungskirche verpasst. Schlagzeug in einer Riesenhalle ... Er war selbst beeindruckt. Vielleicht gibt es ja eine Videoaufzeichnung.
Saturday, March 22, 2008
Seit einer Woche habe ich einen Counter in meinem Blog: Keiner liest ihn. Eigentlich ist das beruhigend. Es ist wie das Fernseher-Anschalten: Da schaut ja auch keiner raus, sobald ich zu zappen aufhöre. Allmählich wird alles normal. Sogar das Fernsehen ohne zu zappen. Sogar N24 am Morgen geht, auch wenn der Nachrichtensprecher mich offensichtlich beobachtet, egal, wo ich mich zu verstecken versuche. So ein Counter ist schon gut. Ein Blickzähler überhaupt. Irgendwann schaue ich mir die Monitore im SR1-Studio auf dem Halberg an. Ich wette, da ist kein Zoll Platz für das, was ich auf meinem Monitor schreibe. Es ist alles nur Autosuggestion. Eine Halluzination. Wo ist eigentlich die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit? Wie stereotyp muss ich Erlebtes hinterfragen, um diese Grenze wahrzunehmen? Warum lacht XXXXX, wenn er an "Hair" denkt und von Mannheim spricht? Irgendwas ist da an der Rachenhinterwand. Mich schaudert´s. Richtig Gänsehaut kriege ich. Die Nase läuft. Die Augen tränen. Es tut gut zu wissen, dass es eine Halluzination ist. Vorhin habe ich meine Webcam eingeschaltet und mein Chat-Co. ging offline. Es hatte nichts mit mir zu tun. Es war Zufall. Jetzt ist mein Atem flach. die Haare krabbeln im Gesicht. Ich muss nicht jede Gedankenkette verstehen, schon gar nicht, warum der am Ende seiner Sendung lacht, ohne wieder aufzuhören. Aber interessieren würde es mich schon. Vielleicht hat er es selber längst schon wieder vergessen.
Hab Bergheide (Wildenbruch) per Google Earth gefunden. Dort war ich Kind. Auf der Karl-Marx-Straße 56. Inzwischen ist dort ein Golfplatz hinter dem Wald, aus dem mein Bruder in den 60ern mit Panzerfäusten und Sprengstoff vom Spielen heimkam.
Friday, March 21, 2008
Ich träume von einer doppellagigen Kuscheldecke, in der das Leopardenmuster nur einmal auf 145 cm Stoffbreite wiederkehrt, die noch hochfloriger ist und im Waschtrockner getrocknet werden kann. 

Wednesday, March 19, 2008
Petra rief gestern an. Sie ist beim Bund Psychiatrieerfahrener in Bochum. Dort gibt es sogar Übernachtungsmöglichkeiten. Die Straße heißt Wittener Straße und ihr Ansprechpartner dort auch Matthias, allerdings Seibt.
Tuesday, March 18, 2008
Hab einen Counter installiert. Jetzt bekommt der Blog ein Gesicht: Ich kann sehen, wer hier liest, ob du hier liest und wie oft du hier liest. Es ist dann fast wie offline, obwohl ich nicht die Verweildauer auf der Seite sehe.
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